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FORUM: 10.000 Kilometer ohne Ladestation mit Benedikt Ummen

Zentralasien – für uns Europäer so faszinierend wie unentdeckt! Viele von uns, die Reiselust in die fremde und weit entfernte Länder verspüren, fliegen meistens bequem mit dem Flugzeug hin. Nicht aber Bendedikt Ummen und Magdalena Witty.

Geboren Ende Achtzigerjahren, leben die beiden heute in Berlin. Frau Witty ist Unternehmensberaterin & Coach in Design Thinking und ihr Mann hat nach einem Ingenieursstudium 2014 in die Risikokapitalbranche gewechselt und investiert in innovative Jungunternehmen. Angestachelt von der wiederkehrenden Frage, wie weit sie mit ihrem jüngst erworbenen Elektroauto kämen, sind sie im April 2017 aufgebrochen, um dieses große Fragezeichen ein für alle Mal aus der Welt zu räumen.

Mit dem Elektroauto durch Zentralasien

Die Route wurde wie folgt festgelegt: Deutschland – Schweiz – Österreich – Balkan – Kosovo – Bulgarien – Türkei – am Schwarzen Meer entlang – Georgien – Armenien – Iran – Turkmenistan – Usbekistan – Kasachstan – Kirgistan – wieder Kasachstan (Einladung von den Schweizern zur Expo 2017) – Russland, Baltikum – Skandinavien – zurück nach Deutschland.

Das Wetter wurde immer wärmer, die Grenzübergänge dauerten immer länger, und die Stromanschlüsse gestalteten sich immer abenteuerlicher – spätestens beim Übertritt Iran-Turkmenistan war klar: Umdrehen und zurückfahren ist keine Option mehr. 140 Tage, über 23.000 Kilometer später und ohne eine einzige Autopanne können sie beim Stichwort Reichweiten-Angst heute nur noch müde lächeln.

In unserem Forum im Rahmen des e4 TESTIVAL am 27. und 28. Oktober halten sie einen der interessantesten Vorträge: Mit dem Elektroauto durch Zentralasien – 10.000 Kilometer ohne Ladestation. Wie ist es möglich? Erfahren Sie es aus der ersten Hand, stellen Sie gerne Fragen und lassen Sie sich inspirieren. Wir freuen uns auf Sie.

Hier können Sie unser Forum-Programm als PDF downloaden.

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